Rote Näh´re Braunenweiler

Der Narrenverein „Rote Näh’re Braunenweiler e.V.“ wurde am 29.12.1989 basierend auf der Legende „Der Schatz im Burgstock“ gegründet. Damals schlossen sich 32 aktive und 16 passive Mitglieder dem Verein an.

 

Heute ist er auf 303 aktive und 27 passive Mitglieder angewachsen. 1990 wurde der Verein als Gründungsmitglied in den VAN (Verband Alb-Bodensee-oberschwäbischer Narrenvereine e.V.) aufgenommen.

 

Im Juni 1993 wurde die Schalmeingruppe „Rote Näh’re Braunenweiler“ als Untergruppe des Narrenvereins gegründet. Momentan umfasst sie 23 aktive Spieler.

 

1997 wurde gemäß der Sage eine weitere Fasnetsfigur, der Hirta Bua vorgestellt. Er bereichert seither das Bild der Roten Näh’re.

 

Der Narrenverein „Rote Näh’re Braunenweiler e.V.“ sieht seine Hauptaufgabe in der Brauchtumspflege, vor allem während der 5. Jahreszeit.

 

Unsere Masken

Die Rote Näh're :

Die Rote Nähre
Die Rote Nähre

Die Maske, in rot-schwarz gehalten, soll den Anschein von sich spiegelndem Feuer erwecken. Die zotteligen roten Haare unterstreichen dieses Bild. Ein schwarzer Umhang, Hut und Rock sind jeweils mit einer roten Borte eingefasst. Diese Form symbolisiert die Flammen des Feuers.

 

Der Feuerschein wird durch die orangefarbene Bluse betont. Wie in der mittelalterlichen Zeit üblich, trägt die Näherin Strohschuhe.

 

Das Foto lässt sich per "klick" vergrößern.

Der Hirtenbua :

Wie in der Legende vom Schatz im Burgstock berichtet, stellt der 'Hirten Bua' die Gestalt der schatzsuchenden Hirtenbuben dar.

 

Wie aus der Maske ersichtlich, handelte es sich um fröhliche, interessierte Buben. Mit ihrem leuchtend gelben, fröhlich lachenden Gesicht, stellt die Maske sicherlich etwas Besonderes dar.

 

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